Cayin Fantasy IEM im Test – Edles Material und überzeugender Klang

Mit dem Cayin Fantasy zeigt der Hersteller hochwertiger Unterhaltungselektronik für Musikwiedergabe, dass er auch den letzten Meter der Klangkette beherrscht. Dabei zählt die Präsentation genauso wie die Technik und mit dem Fantasy hat Cayin so ein würdiges Flaggschiff im Bereich der InEar-Kopfhörer auf den Markt gebracht. Den wollte ich mir natürlich unbedingt anhören…


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Der Fantasy wurde mir leihweise vom deutschen Cayin-Vertrieb für diesen Test zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!



Vorwort – Multi-BAs vs. Single Dynamiker


Im Bereich der InEar-Kopfhörer wurden rein dynamische Vertreter in den letzten Jahren schon fast zu einer Rarität. Selbst die preiswertesten Modelle schmücken sich heute damit, mit mindestens zwei Treiber Musik zu reproduzieren. Irgendwann begann der Hype wie bei Lautsprechern bestimmte Frequenzbereiche durch separate Treiber abzudecken. Mit Aufkommen der Balanced Armature Treiber war diese Möglichkeit für InEars geschaffen worden und schon längst gibt es IEMs mit zehn und mehr Treibern pro Seite. Das erinnert stark an den Megapixel-Wahn vergangener Jahre bei Digitalkameras.

Im Bereich von IEMs verhält sich das ähnlich und nicht immer wird die Klangqualität mit noch mehr Treiber besser. Im Gegenteil, sind diese schlecht zueinander abgestimmt treten häufig deutlich klangliche Defizite in Form von unnatürlich Betonungen auf. Wen wundert es, wenn nun bei einigen Herstellern quasi ein “Reset” stattfindet. Zurück an den Start mit einfach dynamischen Treibern.

Ich habe bereits von Fiio den FD1 und den Sennheiser IE300 sowie den Sennheiser IE900 hier auf Miniklangwunder getestet. Hier zeigen die Hersteller, was mit nur einem Treiber vom Low-Cost-Segment bis zum High-End mit nur einem einzigen Treiber erreicht werden kann.

Der Cayin Fantasy reiht sich preislich im oberen Bereich ein und verspricht nicht weniger, als dass ein Traum wahr wird…



Verpackung & Lieferumfang


Schon mit der großen Präsentationsverpackung wird klar, dass Cayin hier ein Flaggschiff zum Kunden ausliefert. Einem Schmuckkästchen gleich lässt sich der Deckel aufklappen, wodurch der Blick auf die Flächen der Gehäuse frei wird. Durch Herunterklappen der Front sind zwei Schubladen zugänglich, in denen sich das Zubehör befindet. “Fantasy In-Ear Monitors” verziert auf eine Plakette gedruckt die Oberseite. Der Deckel selbst und auch die Hülle des Kasten sind in bronzgoldener Farbe bedruckt. Schon die Verpackung ist ziemlich beeindruckend. In einer ähnlich großen Verpackung wurde der iBasso DX300 MAX geliefert, der mir für diesen Test durchweg als Zuspieler dient.

Mit den IEMs selbst werden zudem mitgeliefert ein 1.3m langes Kabel, 13 Paar Tips, ein Ledermäppchen sowie ein Microfasertuch. Vervollständigt wird das alles durch einen Kabel-Clip, einer Pinzette, einem Reinigungspinsel und den Herstellerdokumenten.

Schmuckschatulle“ des Cayin Fantasy



Technische Daten

  • 9.5 mm beryllium-beschichtete Bio-Celluslose-Membrane
  • 10.3 mm Zwei-Wege-Magnete mit Doppelkammer
  • Gehäuse aus rostfreiem Edelstahl
  • Frequenzgang von 20 Hz- 40.000 Hz
  • Wirkungsgrad von 108 dB (1kHz, 1mW)
  • Impedanz 37Ω
  • 2-Pin Verbindung

Details sind direkt auf der Produktseite von Cayin.cn zu finden.



Design & Verarbeitung


Die Edelstahlgehäuse des Cayin Fantasy sind perfekt verarbeitet und erinnern ein wenig an geschliffene Edelsteine, bringen aber ein nicht unerhebliches Gewicht mit. Ganz anders als ein Sennheiser IE 900 habe ich das Gefühl, dass der Cayin Fantasy auffallen möchte. Die Form ist weder offensichtlich anatomisch noch minimalistisch gehalten. Der Cayin Fantasy wirkt im Ohr getragen schon eher wie ein Schmuckstück.

Das aus vier Strängen versilberte Kupferkabel verfügt über eine angenehme Anfassqualität. Es hat einen ordentlichen Durchmesser bei guter Flexibilität. Es neigt nicht zum Verheddern und beim Tragen schmiegt sich das Kabel unmerklich an. Die 2-Pin-Stecker des Kabels verbinden sich form- und kraftschlüssig mit den Buchsen der Gehäuse. Während der gesamten Testphase gab es keine Situation, in der sich die schweren Gehäuse drohten vom Kabel zu lösen.

Sowohl die Gehäuse wie auch das Kabel und die Steckverbindung sind von höchster Verarbeitungsqualität.

Audiophile Cayin-Paarung – Fantasy am N3 Pro

Tragekomfort


Beim Tragekomfort dürfte der Cayin Fantasy allerdings die Meinungen etwas auseinander gehen lassen. So schaffe ich es nicht mit den mitgelieferten Tips einen ordentlichen Halt in meinem Ohr herbei zu führen. Solange ich sitze und mich nicht weiter bewege, bin ich klanglich bestens versorgt. Stehe ich auf und laufe ein paar Schritte, ziehen sich die Gehäuse langsam aus meinen Ohren, was ich sofort aufgrund einer schwindenden Basspräsenz bemerke. Nur mit speziell flexiblen Spinfit Tips habe ich das in den Griff bekommen.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass die mitgelieferten Tips nichts für mich sind, doch auch in meinem Sortiment an Tips musste ich lange suchen, um ein für mich gutes Ergebnis zu erziele. Wenn ich etwas “meckern” darf, dann beim Thema Tragekomfort.



Externe Playlisten – Qobuz & Spotify


Ich habe in einigen Playlists Musik zusammengestellt, mit welchen sich Eigenschaften von Kopfhörern besonders gut heraushören lassen. Am besten Du hörst Dich selbst durch meine Playlisten durch.


Mit den folgenden Links gelangst du direkt zu den Anbietern. Es handelt sich um keine Affiliate-Links. Hast du bei den Streaming-Diensten kein angemeldetes Konto, kannst du jeweils knapp 30 Sekunden in die Songs reinhören. Eine Verpflichtung zu Anmeldung besteht dafür natürlich nicht.


Der folgende Link führt Dich zur Miniklangwunder-Spotify-Playliste und mit Klick auf die unten aufgeführten Banner gelangst du zu den Miniklangwunder-Qobuz-Playlisten. Diese werden sogar von Qobuz direkt unterstützt. Qobuz hat sie unter der Rubrik “Events & Medien” veröffentlicht. 🙂



Wer also maximal audiophiles Streaming nutzen möchte, klickt sich einfach zur Qobuz-Playliste von Miniklangwunder.

https://open.qobuz.com/playlist/4070201


Klang


Hier wird es bei den Cayin Fantasy interessant. Mit den mitgelieferten Tips klingen sie mir einfach zu dünn. Das hängt allerdings damit zusammen, dass ich die einfach nicht richtig dicht bekomme. Mit den gelben Spinfit Tips sitzen die Cayin perfekt, der Bass ist damit kein Problem mehr.

· Thema Tips


Jetzt aber zum Interessanten:
Die Cayin Fantasy sprechen unheimlich auf verschiedene Tips an bzw. auf geringfügige Änderungen der Position im Ohr. So habe ich neben den Spinfit Tips auch die Final-E in LL für das Probehören benutzt. Beide bringen bei mir einen sehr guten Sitz, wobei die Spinfit zum Nozzle weiter auftragen, der InEar also nicht ganz so tief in mein Ohr reicht. Mit den Final-E Tips sind die Schallöffnungen geringfügig näher am Trommelfell.
Die klanglichen Unterschiede zueinander beschreibe ich wie folgt.

Mit den Spinfit bekommt der Cayin Fantasy eine leichte Betonung im Oberbass während der Tiefbass nur eine untergeordnete Rolle spielt. Stimmen und Instrumente wie Klavier, Geige oder Trompete werden hingegen etwas betont und in den oberen Mitten, Hochton und Brillanz wird der Cayin etwas zurückhaltender als mit den beigelegten Tips.
Die Final-E hingegen schaffen es, den Tiefbass etwas mehr Betonung zu verleihen. Ab etwa 80Hz nimmt die Basspräsenz dann etwas ab. Stimmenund Instrumente sind auf Augenhöhe mit den Spinfit. Die oberen Mitten und die Brillanz haben auch etwas mehr Energie. Der Hochton ist jedoch insgesamt dadurch auch etwas spitzer.

Ein Mischung aus beiden Tips wäre für mich perfekt, also mehr Final-Tiefbass, klare Stimmen und Instrumente – das ist bei beiden etwa gleich – und den smooth und relaxed klingenden oberen Bereich der Spinfit.

Beim Cayin Fantasy tendiere ich trotz weniger Tiefbass zu den Spinfits. Das werde ich im Detail wie gewohnt bei der Detailbetrachtung der Reproduktion von Bass, Mitten und Hochton genauer beleuchten.


· Bass


Im Bass spielt der Cayin absolut kontrolliert und mit einem tollen Punch. Schlagzeugsoli werden regelrecht körperlich mit ihm. Einzig im Tiefbass dürfte es für meinen Geschmack etwas kräftiger sein, was mir insbesondere bei elektronischer Musik wie die von Haywaire auffällt.


· Mitten


Seit einiger Zeit habe ich die Interpretin Lindey Webster für mich entdeckt. Alle Alben sind für mich durchweg hörbar und ihre Stimme schafft es mir regelmäßig Gänsehaut zu verschaffen. Der Cayin leistet sich hier keine Fehlr und mit ihm ist Gänsehaut garantiert. Klar und eingängig und zugleich unangestrengt klingt ihre wird ihre Stimme wiedergegeben. Instrumente klingen sehr schön voneinander getrennt und sind gut durchhörbar. Es kommt vor, dass ein Saxophon oder Klavier leicht nerven kann, nicht so mit dem Cayin Fantasy. Ich möchte seine Darbietung über alle Genres als sehr gut bewerten.


· Höhen


Mit den beigelegten Tips spielen mir die Cayin Fantasy im Hochton zu undifferenziert und zu harsch. Mit den Spinfit ist davon nichts zu hören. Alle Stereo-Klänge und räumliche Informationen sitzen auf den Punkt und werden lebendig präsentiert. Der Cayin spielt sehr detailliert und trotzdem kontrolliert. Ab und an dürfte es ein Quentchen mehr Hochtonenergie sein. Das liegt aber nicht an der Technik des Cayin Fantasy sondern in diesem Fall immer im Zusammenspiel mit den aufgesetzten Tips.


· Räumlichkeit


Der Cayin Fantasy gehört nicht zu den Raumwundern im IEM-Bereich. Dennoch schafft er es eine schlüssige virtuelle Bühne abzubilden wobei die Tiefe mitunter etwas fehlt. Aufgrund der für IEMs typisch eingeschrängten Bühnenbreite, wirkt der Cayin Fantasy insbesondere bei älteren Studioaufnahmen mitunter doch sehr direkt. Bei Hard’n Heavy ist das kein Problem, doch manche Live-Aufnahmen im Bereich BigBand, Jazz und Funk verlieren dabei etwas an Lebendigkeit. Das liest sich vielleicht “schlimmer” als es ist. Diese Kritik spielt sich auf einem hohen Niveau ab. Insgesamt liegt der Cayin Fantasy was den Raumklang angeht “immer noch” auf einem guten bis sehr guten Niveau.


Klangfazit


Ganz wichtig ist die Auswahl der richtigen Tips für einen InEar-Kopfhörer. Die mitgelieferten Silikone können passen und besten Klang liefern, müssen sie aber nicht. Mein Tipp ist daher, auch etwas Geld für Tips von Drittanbietern zu investieren. Bei einem Kopfhörer der im Preisbereich des Cayin Fantasy sollten dafür auch noch fünfzig Euro möglich sein. Denn wenn die Tips passen, wie bei mir dir Spinfit oder die Final-E, dann spielt der Cayin Fantasy klanglich auf einem sehr hohen Niveau und gehört zu den oberen zehn Prozent im High-End-Bereich. Ohne dabei ein Überflieger zu sein, macht er technisch und tonal alles richtig. Die Separation von Stimmen und Instrumenten funktioniert über den gesamten Frequenzbereich sehr gut. Lediglich beim Thema Räumliche Darstellung kann er nicht ganz oben mitspielen. Aber auch hier gilt, selbst anhören und entschieden. Wie immer sind die meine Eindrücke natürlich subjektiv geprägt.


Klangvergleich Cayin Fantasy YD01 mit…


· Sennheiser IE 900


Was mir sofort auffällt ist die deutlich ausgeprägtere Räumlichkeit des Sennheiser IE 900. In den Punkten Detailzeichnung und Stimmen- sowie Instrumentenreproduktion spielen beide auf dem gleichen Spielfeld, unterscheiden sich allerdings in der Präsentation. Beide klingen da super und trotzdem “anders”. Im Bassbereich spielt mit den Xelento Tips der IE 900 von Sennheiser absolut auf meiner Wellenlänge, da muss sich der Cayin Fantasy für meine Ohren geschlagen geben, insofern er mit den Spinfit Tips spielt. Das ändert sich mit den Final-E Tips, da kommt er an die Qualität des IE 900 heran, bleibt aber nicht so präzise. Auch im Hochton wird er dem IE 900 ähnlicher, übetreibt es dann aber mitunter etwas. Die Signaturen beider Kopfhörer sind durchaus unterschiedlich mit für mich leichten Vorteilen beim Sennheiser. Zur Erinnerung, der Sennheiser IE 900 liegt im Preis bei 1.299,-€ (Stand Oktober 2021).


· iBasso iT07


In diesem Vergleich geht es etwas um Äpfel und Birnen, da der iBasso iT07 ein hybrid IEM ist. Im Bassbereich zeichnet ein dynamischer Treiber verantwortlich, doch Mitten und Hochton dürfen von Balanced Armature Treiber befeuert werden. Auch wenn sich beide IEMs sogar recht ähnlich in ihrer Abstimmung sind, spielt der iBasso etwas metallischer. Der Cayin Fantasy bringt etwas mehr Wärme mit während der iT07 einfach etwas analythischer spielt. In der Reproduktion der Details tun sich beide dennoch nichts. Sogar im Bassbereich sind beide ähnlich abgestimmt. Beide verfügen über einen kräftigen Punch. Der iT07 bietet dabei auch etwas mehr Tiefbass, doch wenn es um die Reproduktion von Stimmen geht, hat der Cayin Fantasy einfach die Nase vorn. Ohne Vergleich ist das so nicht unbedingt wahrnehmbar, doch die BAs verleihen insbesondere Frauenstimmen stets eine gewisse Härte. Das schiebe ich auf die durchweg hohe Energie, mit der die BAs ihre zugeordneten Frequenzbereiche abbilden.

Hier möchte ich aber keinen der beiden IEMs einen Vorzug geben, denn technisch sind beide auf gleichem Level und die geringen Unterschiede im Fingerabdruck sind einfach nur eine subjektive Frage des Geschmacks. Auch hier zur Info, der iBasso iT07 liegt wie der Cayin Fantasy bei einem Preis von 899,-€ (Stand Oktober 2021).

Cayin Fantasy am iBasso DX300 Max


Zuspieler


Der Cayin Fantasy ist im Prinzip genügsam, profitiert aber auch von etwas Headroom. Am Cayin N3 Pro wird er mehr als nur ausreichend befeuert und zugleich kitzeln die verschiedenen Verstärkersignaturen noch das ein oder andere Klangprozent je nach Lied heraus. Leider kann ich das aber nicht mit in die Wertung nehmen. Trotzdem zeigt es, wie gut auch der Treiber auf kleinste Änderungen anspricht.

Am iBasso DX300 Max wird der Cayin Fantasy dann mit den Spinfit-Tips dann weltklasse. Der DAP bringt im Hochton etwas mehr Energie und gibt Bässen mehr Kontur. Klanglich ist er mit dem parametrischen EQ des Lotoo PAW 6000 ebenfalls nahezu am Optimum, in Sachen Lautstärke hat der Lotoo DAP allerdings mit leisen Aufnahmen ein paar Schwierigkeiten, was die Leistung angeht. Für 90% aller Musik sollte es aber kein Problem geben. Wird an den Lotoo gestreamt, spielt das wiederum auch keine Rolle, insofern die Musik auf eine Standardlautstärke normalisiert angeliefert wird.

Am Smartphone würde ich den Cayin Fantasy hingegen nicht betreiben, da klingt er einfach etwas flach und uninspiriert. Ein DAP mit ordentlicher Leistung oder ein Kopfhörerverstärker sind Pflicht. Egal ob ZEN DAC, ZEN CAN oder sogar ein SPL Phonitor XE, der Cayin Fantasy macht an allen eine sehr gute Figur, wenn auch in unterschiedlichen Kleidern.



Fazit


Für den aufgerufenen Preis von 899,-€ ist der Cayin Fantasy zwar kein Buget-Tipp, wohl aber ein Miniklangwunder. Mit Auswahl der individuell richtigen Tips lässt sich das maximale Potential des Cayin Fantasy entfallten. Wenn auch nicht mit den mitgelieferten Tips… der Cayin Fantasy YD01 spielt klangstark und klangtastisch! Er ist in Sachen Optik und Verarbeitung mustergültig.

Wer einen klanglich erstklassigen IEM sucht und dabei auch auf Optik und Verarbeitungsqualität hohen Wert legt, dem darf ich den Cayin Fantasy uneingeschränkt empfehlen!




Bewertung

  • 92%
    Tiefbass - 92%
  • 96%
    Bass - 96%
  • 96%
    Mitten / Stimmen - 96%
  • 96%
    Mitten / Instrumente - 96%
  • 94%
    Obere Mitten - 94%
  • 96%
    Brillanz / Hochton - 96%
  • 96%
    Auflösung / Transparenz - 96%
  • 92%
    Räumlichkeit / Separation - 92%
  • 96%
    Dynamik - 96%
  • 100%
    Design - 100%
  • 100%
    Verarbeitung - 100%
  • 100%
    Konstruktion - 100%
  • 96%
    Tragekomfort - 96%
  • 88%
    Preis / Leistung - 88%
95.6%

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Klangfreund"M"

gelernter Radio- und Fernsehtechniker und ein Klangfreund mit Leidenschaft zu Kopfhörern, DAPs und sonstigen Miniklangwundern; liebt eine ordentliche Reproduktion satter Bässe, ausgewogene Wiedergabe von Stimmen und Instrumenten, entspannter Hochton mit akzentuierter Brillanz, kurz TP-Signatur; OverEar-Lineup: Focal Clear Pro, Sennheiser HD800s, DCA Ether2, DCA AEON Flow 2 Open, Stax L500 Pro, Austrian Audio Hi-X65, Focal Celestee, DCA AEON2 Noiré; Im Bestand sind folgende InEars: Sennheiser IE900, iBasso iT07, Fiio FD1, IMR Ozar; Dauerhaft eingesetzte DAPs: iBasso DX300 Max, DX300 & AMP12, Cayin N3Pro; Kopfhörerverstärker im Bestand: Audiovalve Solaris, SPL Phonitor XE & Phonitor One D, ifi Audio ZEN DAC & CAN, micro iDSD Signature