Bluetooth Lautsprecher – Klipsch Music Center KMC1

Besser spät als nie…

Klipsch KMC 1

…die mobile Lautsprecherserie von Klipsch ist bereits seit dem Jahr 2013 auf dem Markt und besteht aus dem KMC 3 als größter Lautsprecher mit über 3kg Eigengewicht, dem KMC 1 mit deutlich geringerem Volumen und nur noch 1,6kg Eigengewicht und dem Klipsch GiG, der hinsichtlich seiner Größe zwischen dem JBL Flip 3 und dem JBL Charge 2+ liegt und auch mit 800gr noch einmal deutlich leichter und somit auch transportabler ist.

Auch wenn ich beide, den KMC1 und den GiG, im folgenden miteinander Vergleiche, werde ich mich im wesentlichen in dieser Rezension auf den Klipsch KMC 1 konzentrieren.
Eine detaillierte Bewertung zum Klipsch GiG ist ebenfalls (demnächst) hier auf www.miniklangwunder.de zu finden.

Was hat nun Klipsch – „the keepers of the sound“ – mit seiner Bluetooth Lautsprecherserie aus dem Jahr 2013 geschafft und wie schlagen sich die Geräte heute?

Der KMC 3 hat es zu einigem „Ruhm“ gebracht und wird sehr oft als Referenz in der Geräteklasse zitiert. Lediglich die mobilität mittels Batterie D-Zellen und Unsauberkeiten bei sehr hohen Lautstärken, bedingt durch die Bassreflexöffnungen werden kritisiert, was aber die durchweg sehr guten Bewertungen kaum trübt.

Bei dem KMC 1 und dem GiG sieht zumindest im deutschsprachigen Raum die Lage etwas anders aus. Bis auf einige wenige Bewertungen und kurzen Videos bei Youtube ist kaum etwas über diese Lautsprecher zu finden. Möglicherweise ist auch diesem Umstand geschuldet, dass die sonst für 300€ bzw. 200€ teuren Geräte aktuell zum Teil bereits bis zu 200€ günstiger angeboten werden.

Das war auch mein Auslöser, den Klipsch KMC 1 für nur 99€ und den Klipsch GiG für nur 75€ jeweils noch einmal ausführlich unter die Lupe zu nehmen.

Viel Spaß nun unter dem Motto „Retrospektive / Nachgefasst“!

Bluetooth Lautsprecher Nachgefasst – Klipsch KMC 1

Vor kurzem erreichte mich der bereits im Jahr 2013 vorgestellte Klipsch KMC 1, den ich für 99€ in einer Aktion gekauft hatte. Aufgrund der bisherigen Bewertungen bis Juli 2015 hätte ich mir diesen zugegeben eigentlich nicht bestellt. Jedoch zielten die Bewertungen auf ein Gerät ab, welches sonst um 250€ gehandelt wird.
Unter dem neuen Gesichtspunkt des deutlich geringeren Kaufpreises bin ich neugierig geworden, wie der KMC 1 sich aus meiner Sicht schlägt. Mein Bauch sagte mir mit meiner bisher gesammelten Erfahrung, „Den Opa möchte ich mir doch gern selbst einmal anhören.“

Es gibt nur wenige Berichte und Videos zu diesem Lautsprecher und ich habe meine Erwartungshaltung versucht auf einem niedrigen Niveau zu halten und möglichst unbefangen an den Test heranzugehen.
Nach nun gut 100 Lautsprecher, die ich intensiv zu Hause getestet habe, darf ich ehrlich sagen, dass ich einige sehr gute ja sogar exzellente Lautsprecher bewerten durfte. Dennoch war keiner dabei, der exakt zu meinem rein subjektiven Klangempfinden gepasst hätte.
Umso mehr hat mich nach dem ersten Aufladen der KMC 1 aufhorchen lassen. Ähnlich wie beim JBL Xtreme meldet sich der Lautsprecher beim Einschalten und Paaren mit einem kurzen aber angenehmen Jingle, was genau so beim Klipsch GiG umgesetzt wurde.
Vermutlich wird der KMC 3 es ebenfalls so machen. Dieses akustische Klipsch-Branding empfinde ich als gelungen.

Hier ein etwa 13 Minuten langes Video als Vorgeschmack…

 

…und hier nun die Details zum nachlesen

Design & Handhabung

Als gelernter Radio- und Fernsehtechniker haben ich in meiner Ausbildung hunderte Geräte aus und eingepackt. B Klipsch KMC 1 fühlte ich mich in die damalige Zeit zurückversetzt. Angefangen beim Sehen des Kartons dachte ich sofort an HiFi-Equipment aus den 80er und 90er Jahren. Heute sind Verpackungen entweder puristisch oder besonders als Hingucker mit transparenten Bereichen etc. ausgeführt, alles ist ein wenig Hipp. Der Karton des Klipsch zeigt ein Foto eines Stadions mit vielen begeisterten Fans, irgendwie Retro. Der Klipsch KMC 1 ist sicher in zwei Styropor-Halbschalen platziert und das Zubehör liegt in den freien Stellen anbei. Das Netzteil findet in vorgesehenen Mulden im Styropor Platz.
Heute gibt es oft einzelne Kartönchen im Karton und kaum mehr schützendes Styropor. Der Lautsprecher selbst ist noch einmal in eine aufgeschäumte dünne Folie verpackt, wie es zu früheren Zeiten auch stets bei Hifi-Equipment üblich war. Die Verpackung des Klipsch ist wertig und lässt zumindest bei mir einen Hauch von Nostalgie aufkommen.

Nach dem Auspacken halte ich nun einen Lautsprecher in den Händen, der haptisch deutlich mehr her macht als auf den Produktfotos im Internet zu vermuten wäre. Das Gehäuse ist einwandfrei verarbeitet und gefällt mir mit den Rundungen außerordentlich gut. Obwohl im Prinzip eine Barrenform die Grundlage ist, sieht der KMC 1 mit der gummierten Ablagefläche für den Zuspieler, welche auch die NFC-Fähigkeit beinhaltet, sehr edel aus.
Leider ist bei dem schwarzen Modell das Gehäuse recht anfällig für fettende Finger. Da die Oberfläche etwas angerauht ist, lassen sich diese Spuren auch nicht schnell entfernen. Mit dieser Eigenschaft steht der KMC 1 jedoch nicht allein da und dieser Umstand berechtigt auch nicht für einen Bewertungsabzug.

Egal wo ich den KMC 1 aufstelle, er sieht an keiner Stelle deplaziert aus, weder auf einem Glastisch noch im Holzregal.
Unter dem Flachbildschirm-TV wirkt er sogar wie eine kompakte Soundbar. Wenn er jetzt noch einen HDMI-Anschluß oder einen optischen Eingang hätte… 😉

Innovative Ein-Aus-Funktion

Mir ist aufgefallen, dass es einen Hardware Ein-/Aus-Schiebeschalter gibt und noch eine Ein-/Aus-Sensortaste. Der Sinn, ja schon fast das Geniale daran, hat sich mir erst nach ein paar Tagen erschlossen.
Wenn der Hardware-Schalter in roter Position ist, dann ist der Klipsch komplett aus.
Befindet sich er aber in grüner Position, dann ist der Lautsprecher im Prinzip auch stets an, aber…
Klipsch verfolgt hier einen Ansatz, den ich bisher so noch nicht kennen gelernt habe. Der KMC 1 verfügt über eine Energiesparfunktion wie
viele andere akkubetriebene Lautsprecher auch. Wird kein Nutzsignal mehr übertragen, dann schalten sich diese Lautsprecher nach einer festgelegten Zeit ab.
Für gewöhnlich muss dann bei nächster Nutzung am Lautsprecher selbst per Hand wieder neu eingeschaltet werden.
Beim Klipsch ist das anders. Wurde der KMC 1 bereits einmal mit dem Zuspieler gekoppelt, dann genügt es per Bluetooth einfach den KMC 1 zu Verbinden.
Der Lautsprecher schaltet sich dann aus einer Art Tiefschlaf ein und ist nach wenigen Sekunden mit dem Zuspieler verbunden.
Erst dachte ich, „dumme Funktion, diese Bereitschaft zieht den Akku ja auch leer“. Diesbezüglich habe ich Erfahrungen mit einem anderen Gerät gemacht, dass ein ähnliches Feature hat, da werden die Sensortasten permanent überwacht bzw. ein Annäherungssensor, der das Touchfeld beleuchtet, sobald man sich mit der Hand nähert.
Ohne auch Abspielen von Musik ist der Akku in dieser Standbyfunktion nach 4 Tagen komplett leer.
Bei Klipsch gibt es keinen Annäherungsensor, sonder bei Betätigung der Sensortaste für das Einschalten oder beim Wecken mittels Bluetooth schaltet sich die Beleuchtung mitsamt Lautsprecher ein.
In diesem Zustand habe ich den Lautsprecher auch einmal fast 5 Tage voll aufgeladen „geparkt“. Nach der erneuten Inbetriebnahme spielte der KMC1 trotzdem noch gut weitere 10 Stunden in Zimmerlautstärke und war dann immer noch nicht komplett geleert. Ein Akkuverbrauch durch diese Funktion ist beim Klipsch sicherlich vorhanden, jedoch für den Normalbetrieb offenbar vernachlässigbar. Super!
Diese Standby-Funktion führt aber auch dazu, dass der KMC 1 sich nicht automatisch mit anderen Geräten beim Einschalten direkt verbindet. Sicherlich hätte das zudem implementiert werden können, doch der grundsätzliche Ansatz ist bei Klipsch genau anders herum.

Schon oft habe ich mich geärgert, dass Geräte nach dem Einschalten sich einfach mit alles Verbinden, was ebenfalls Bluetooth eingeschaltet hat was bekannt ist und teilweise auch was sogar noch unbekannt ist.
Das ist insbesondere aus dem Grund nicht Lustig, da auch meine Kinder Tablets haben und ab und an auch einen meiner Lautsprecher nutzen. Oft startet dann die Suche nach dem Tablet, dass sich gerade mit dem Lautsprecher verbunden hat, den ich nun eigentlich nutzen möchte.
Das entfällt beim Klipsch, denn da koppele ich aktiv meinen aktuellen Zuspieler mit dem Lautsprecher.
Und das funktioniert so gut, dass es sogar möglich wäre, sich mit seinem Smartphone mittels des Klipsch per Audioausgabe wecken zu lassen. Lediglich eine Software wäre nötig, die genau die Verbindung zu diesem Zeitpunkt mit dem Klipsch herstellt.

Auch wenn das einige als störend empfinden oder es einfach nur vom derzeitig Üblichen abweicht, für mich ist das eine der innovativsten Funktionen, die man einem akkubetriebenen Bluetooth-Lautsprecher angedeihen lassen kann!

Bedienfeld & Handhabung

Wie schon erwähnt verfügt der Klipsch KMC 1 über ein Sensorbedienfeld für die wichtigsten Funktionen.
Ein/Aus, Bluetooth-Pairing, Lautstärke Plus und Minus sowie Rufannahme. Einige Sensortasten sind durch kurzes oder langes Drücken doppelt belegt und es gibt auch wenige Tastenkombinationen für besondere Funktionen.
Um die Tasten richtig zu bedienen muss ich meinen Finger genau auf das LED-hinterleuchtete Symbol legen, was grundsätzlich gut funktioniert.
Für Hektiker ist diese Art von Bedienung allerdings nichts, denn einen Druckpunkt gibt es nicht und die Zeit bis zur Erkennung ist relativ großzügig gewählt, was aber wiederum dem „Prellschutz“ zugute kommt. Ein versehentliches Berühren wird nicht sofort als Kommando interpretiert. Das muss man mögen oder nicht, für mich ist das Bedienkonzept schlüssig und auch völlig in Ordnung.

Technische Daten

Der Klipsch KMC 1 wird mittels eines mitgelieferten 12V Netzteils aufgeladen, was etwa 3 Stunden dauert. Mit einem 4.400mAh auswechselbaren 7,4V Akku, für diesen befindet sich eine verschraubter „Wartungsdeckel“ am Geräteboden, spielt der KMC 1 bei 75dB Smoothjazz-Befeuerung knapp über 18 (!!!) Stunden.
Bisher konnte da nur der JBL Extreme mithalten bei deutlich größerem Volumen und Akku.
Ein Test der Laufzeit bei Maximallautstärke ist mir nicht möglich und macht auch nicht wirklich Sinn, dazu im Punkt „Klang“ mehr.
Mit seinen zwei Fullrange-Lautsprechern und den zwei Passivradiatoren auf der Rückseite vermag der KMC 1 eine Leistung von 2x 10W freizusetzen und dabei den Frequnzbereich von 30Hz bis 22kHz zu bedienen. Auch das sind Kennwerte, die eher dem Hifi-Segment vorbehalten sind als einem Gadget.

Der Klang

Was bietet mir der Klipsch KMC 1?
Als erstes Stück habe ich eine FLAC-Datei mittels aptX-Verbindung von meinem Galaxy S5 aus übertragen. Die Eagles mit „Hotel California“ als digitalisierte Aufnahme von Vinyl. Schon von der ersten Sekunde an hat mich zum einen die Klarheit des Klanges überzeugt, zum anderen aber auch das ungeahnt volle Volumen, was mich auf den Einsatz der Basslinie im Song gespannt machte. Als diese einsetzte, habe ich nicht mit einer solchen Präzision und Authentizität gerechnet.
Vom JBL Xtreme wußte ich, dass da sehr dick aufgetragen wird, was sich anfangs gut anhört und auch Spaß macht, doch gerade bei diesem Lied sehr klang der Xtreme sehr realitätsfremd. Auch wenn der Klipsch deutlich zurückhaltender die Bässe wiedergibt, so ist er in der Gesamtabstimmung genau da, was ich gerne hören möchte.
In diesem Fall spielt der KMC 1 nicht nur objektiv sehr gut auf, was die Messungen auch zeigen, sonder auch mein subjektives Empfinden wird voll zufrieden gestellt.
Sicherlich, der Klang ist noch immer nicht perfekt, doch bietet er den Tiefbass bis runter zu 40Hz, den ich hören möchte. Ebenso übertreibt er nicht den Bass-Punch wie es ein JBL Xtreme für mein Dafürhalten macht.

So klingt der KMC 1 leise gespielt nicht so fett wie der JBL Xtreme und ist daher vielleicht auch auf den ersten „Blick“ nicht so imposant.
Dafür empfindet der Zuhörer aber den Drang lauter zu stellen, weil sich im Tiefbass noch einiges abspielt.
Der Effekt nimmt weiter zu, je lauter der KMC 1 aufspielt, bis irgendwann der Grad der Verzerrung erreicht ist.
Und genau das ist aus meiner Sicht schon sehr imposant und auch ein gewisser Suchtfaktor.

Die Höhen des KMC 1 sind kristallklar und feinseidig und das volle Potential lässt sich durch Nutzung eines Equalizers entfalten. Alles Punkte, die für mich ganz persönlich wichtig sind.
Der Xtreme steht/stand bei mir zu Hause und wird/wurde eher selten eingesetzt und das bei fast 300,-€ Anschaffungskosten. Nicht schön.
Hinsichtlich Verzerrungen bei Maximallautstärke ist der JBL eindeutig besser und er hat auch mehr Punch.
Doch der Klipsch KMC 1 hat für mich mehr Seele. Betreibe ich den im Maximalbereich, dann weiß ich, dass er je nach Musik verzerrt oder nicht.
Da greift keine elektronische Schaltung ein, die Clipping etc. versucht zu verhindern. Ich mag dieses Old-Fashion-Verhalten des Klipsch.
Das sind die Ecken und Kanten, die ich gern in Kauf nehme, denn der Klang ist grandios und auch schön abhängig vom Aufstellort.
Ja richtig, in dem Fall finde ich es sogar wichtig, dass Lautsprecher und Aufstellort miteinander in ein Wechselspiel treten.
So kann ich durch einfache Mittel den Klang beeinflussen, ganz ohne Voodoo. Stelle ich den Lautsprecher frei in den Raum, dann klingt er neutral. Stelle ich ihn auf den Boden kommen die Bässe besser zur Geltung, verschaffe ich ihm eine Wand oder Raumecke im Rücken, dann kommt der Bass noch einmal intensiver zur Geltung. Also so, wie ich es von den Lautsprechern der Stereo-Anlage eben auch kenne. 😉

Alles das mach für mich den KMC 1 so besonders.

Fazit

Wem darf ich dieses mal diesen Lautsprecher nicht empfeheln?
Niemand, der einen JBL Sound ala Xtreme erwartet wird mit dem KMC 1 glücklich werden, dafür klingt er im direkten Vergleich bei leisen Lautstärken einfach deutlich „dünner“. Bei wem die Partymusik abgehen soll, wer den Kompressor-Bass-Sound aus dem guten alten Golf 2 hören möchte, der kauft den KMC 1 bitte nicht.

Wem empfehle ich den KMC 1? Im Prinzip allen anderen.
Denn Live-Aufnahmen klingen einfach fantastisch mit ihm. Mit dem KMC 1 holt man sich das Konzert ein Stück weit mit nach Hause.
Rock, Jazz, Blues, Elektro, Klassik,… fast alle Genres hören sich mit dem KMC 1 sehr gut an ohne den Anspruch zu erheben perfekt zu sein.

Für meinen Geschmack klingt momentan kein Lautsprecher näher an dem, was ich ganz persönlich mag, als der KMC 1…. fast keiner… hier schiele ich noch zu dem kleinen Bruder, dem GiG hinüber. So viel darf ich verraten. Genauso gut nur deutlich portabler und mit geringerer Lautstärke.

Bis zum nächsten Mal!

2 Kommentare:

  1. Danke für Deine Leidenschaft, die uns weiter hilft und voll interessante Infos bringt! Darf ich was fragen? Bin gerade hin und her gerissen… Besitze seit einem Jahr KMC 3 von Klipsch, bin voll angetan von der, möchte aber eine Box mit Akku. Da es KMC1 bereits für 89€ gab und laut deinem Test die Box auch toll ist, wollte ich zugreifen. Dann sehe ich Dein Test zu Riva S… Man, die will ich auch! :-)) Aber die KMC kostet gerade 95€… Deine Meinung, welche von beiden klingt besser und ob 250 Dollar besser eingelegt sind?

    Danke für Deine Antwort schon im Voraus!

    Mfg

    Leo

    • Hallo Leo,

      KMC1 und RIVA S sind miteinander aufgrund der Größe kaum miteinander vergleichbar. Tatsächlich ist aber der RIVA S ultraportabel und klingt einfach toll. Bis zur maximalen Lautstärke verzerrt der überhaupt nicht. Das ist beim KMC1 nicht so, der kann aber noch ein ganzes Stück lauter. Ob die Investition von 250€ besser angelegt ist, das musst du natürlich selbst entscheiden.Wenn du aber einen Lautsprecher haben möchtest, der dich nicht immer nach einen neuen umschauen lässt, weil dir die kleinen Kompromisse nach einem Jahr doch nicht mehr gefallen, dann ja, der RIVA S ist das Geld wert!

      Gruß
      Mark

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