1More E1010 Quad Driver im Test – Wie schlägt sich der 199€ InEar Kopfhörer aus San Diego?

Mit dem Motto „Alle guten Dinge sind drei“ wollte sich 1More offensichtlich nicht zufriedengeben und hat in seinem Top Produkt, dem 1More E1010 Quad Driver InEar Kopfhörer, gleich 4 Schallgeber untergebracht.

Quelle: http://germany.1more.com/earphone/1more-e1010-quad-driver-in-ear-kopfhoerer/

Ein dynamischer Treiber, der sich um den Bassbereich kümmert und 3 Balanced Armaturen, die den erweiterten Frequenzbereich bis sage und schreibe 40kHz abdecken sollen. Wie der Ohrhörer dabei klanglich abschneidet und was er sonst noch für Merkmale bietet, erfährst du in den nächsten gut 15 Minuten Lesezeit.

Viel Spaß dabei!

 

 

Wie geht es weiter?

  1. Einleitung
  2. Verpackung
  3. Design, Handhabung & Haptik
  4. Technische Daten
  5. Klang
  6. Hörproben
  7. Fazit
  8. Gallerie

 

1. Einleitung

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Ich muss gestehen, dass ich 1More bis vor kurzer Zeit für mich noch gar nicht entdeckt hatte. Nachdem mich ein Bekannter auf die Triple von 1More hingewiesen hat, habe ich angefangen zu recherchieren. Dabei stellte ich fest, dass zum Triple bereits einige positive Reaktionen im Internet zu finden sind. Allen voran sogar die Auszeichnung als „Best Headphone Portable“ der CanJam Europe 2016. Auch von Pressetexten unabhängige deutschsprachige Bewertungen gibt es bereits einige und dennoch habe ich beim deutschen Vertrieb 1More angefragt, ob ich einen InEar Kopfhörer zum Testen erhalten könne.

Zu meiner Freude erhielt ich eine Zusage, jedoch mit dem Angebot, zunächst den Quad zu testen. Meine Suche zu diesem InEar ergab deutlich weniger Ergebnisse. Insbesondere deutsche Bewertungen sind rar gesät und nur auf Kopfbox.de wird ebenfalls auch anhand von Hörproben auf den Quad eingegangen. Umso mehr freue ich mich, dass ich ebenfalls die Möglichkeit habe, meine subjektiven Eindrücke in Verbindung mit meinen bevorzugten Musikrichtungen zu beschreiben. Dazu später mehr.

 

An dieser Stelle möchte ich mich herzlich für die Unterstützung von 1More.eu, vertreten durch Nils Rabens, bedanken, der Vertrieb für 1More für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Hier geht es zu 1More.eu…

 

 

2. Verpackung

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Ohne zu übertreiben darf ich sagen, dass ich bisher noch keine Präsentationsverpackung wie die des 1More Quad in den Händen gehalten habe, die mir besser gefallen hätte. Der stabile Karton wirkt vor mir stehend wie ein hochwertiges Buch mit schwarzen Einband mit Magnetverschluß. Auf der Vorderseite ist schön dezent und doch abgesetzt genug ein angedeuteter roter Akustikimpuls als wellenförmige Darstellung zu sehen, der das 1More Logo unterstreicht. Das Motto „hear more“ ist ebenfalls zu finden und verspricht viel.

 

Nach dem Öffnen des “1More-Buches“ erwartet mich ein stilvoller Anblick. Im „Einband“ sind skizzenhafte technische Details sehr schön in Szene gesetzt. Zum einen mit handschriftlichen Vermerken und Erklärungen, warum der Quad klingt wie er klingt, und zum anderen durch technische Zeichnungen und physikalische Formeln. Bravo.

 

 

Auf der rechten Seite finden sich statt Buchseiten schön übersichtlich geordnet der gesamte Inhalt. Der Blick fällt sofort auf ein dunkles Kunstleder-Etui aus dem sich die Protagonisten dieser Story herausarbeiten und an exponierte Position setzen. Das Zubehör wie Flugzeugadapter, Halteklammer und 6,3mm Klinke-Adapter befinden sich ebenfalls in kleinen Fächern. Auf der rechten Hälfte überwiegt die Präsentation der mitgelieferten Tips. Neben 5 Aufsätzen aus Silikon sind auch 3 Memory-Foam Aufsätze dabei. Die Anleitung und ein lustiger 1More Sticker in Form eines Bären mit Kopfhörern um den Hals komplettieren den Lieferumfang.

 

3. Design, Handhabung & Haptik

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Derzeit sind InEar Kopfhörer mit für die inneren Ohrmuscheln ergonomisch geformten Gehäuse sehr angesagt. Diesen wird ein nahezu perfekter Sitz und ein hervorragender Seal (Abdichtung) nachgesagt. Das Flaggschiff von 1More folgt diesem Trend nicht sonder kommt in nahezu klassischer Bauform daher.

Für gewöhnlich haben es InEars bei mir nicht leicht, denn irgendwie bekomme ich nur sehr selten einen vernünftigen Seal hin, der dann auch beim Laufen erhalten bleibt. Grundvoraussetzung dafür ist bei mir eigentlich immer die Nutzung von Memory-Foam-Tips. Tatsächlich dichten beispielsweise die iBasso iT03 meine Ohren sehr gut ab, so dass ich auch in Bewegung vollen Musikgenuß habe. Allerdings ist das Einsetzen selbst recht kompliziert, was während des Laufens mal eben schnell nicht möglich ist.

Die 1More Quad kommen mit sogar 14,5mm Durchmesser Aufsätzen daher und die zylindrischen Aufnahmen für die Aufsätze sind mit 7mm Durchmesser deutlich dicker als der Standard mit etwa 5,8mm. Diese 1,2mm machen zumindest bei mir eine ganze Menge aus. In Kombination mit den 14,5mm Aufsätzen bedeutet das, einfach die Quads in die Hörkanäle einsetzen und alles ist perfekt dicht und bleibt auch dicht. Ganz ohne Drehen, Verschieben oder sonstige einhändige Kopfstände machen zu müssen. Hinsichtlich der Handhabung sind die Quad perfekt.

Wer also wie ich stets Probleme hat mit sich lockernden InEars, für den stehen die Chancen außerordentlich gut, dass diese Probleme mit dem Quad der Vergangenheit angehören.

Das Metallgehäuse in Tropfenform sowie die Kabelfernbedienung aus Metall verleihen dem 1More Quad Eleganz. Die roten Akzente im Hörergehäuse selbst und das transparente, braun-rote Kabel unterstreichen die Hochwertigkeit des InEars. Die Verarbeitung des Kopfhörers ist einwandfrei. Der Kopfhörer verfügt zwar über keinen direkten Knickschutz am Kabelausgang, jedoch sind vom Gehäuse abgehend etwa 2cm lange Metallröhrchen als Führung des Kabels befestigt. Diese Röhrchen werten den Hörer nicht nur optisch auf, sondern sie dienen auch zum Anfassen. Sowohl beim Einsetzten als auch beim Herausnehmen und schnellem Zurechtrücken halte ich sie zwischen Daumen und Mittelfinger und stabilisiere von Oben das Gehäuse mit dem Zeigefinger. Andere InEars lassen sich manchmal kaum herauspulen, so dass notgedrungen das Kabel als Zughilfe herhalten muss. Das fällt beim Quad komplett flach und damit ist auch die Gefahr, das Kabel unnötig zu knicken, quasi nicht existent. Am 90° abgewinkelten Klinkenstecker selbst ist ein Knickschutz vorhanden, so dass auch in der Hosentasche verstaut es zu keinem unguten Abknicken im Bereich des Steckers kommen sollte.

In Sachen Design, Handhabung und Haptik befindet sich der 1More Quad in jedem Fall im absoluten Referenzbereich!

 

4. Technische Daten

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Zu dem Quad mit sauerstofffreiem Kabel und der Kabelfernbedienung mit integriertem Mikrofon und Lautstärkeregelung gibt es noch folgende Eckdaten.

Gewicht: 18,5gr

Kabellänge: 1,25m

Stecker: 3,5mm Klinke vergoldet

Frequenzbereich: 20-40.000Hz

Impedanz: 32 Ohm

Kennschalldruckpegel: 99dB

Shallleistung: 5mW

 

5. Klang

zurück zum Inhaltsverzeichnis

1More nutzt ja nun bekanntlich 4 Schallgeber, um einen Frequenzberiech bis 40kHz abzudecken. Es gibt auch andere Hersteller, die beispielsweise ihren Kopfhörern HighRes-Tauglichkeit dadurch bestätigen, dass die Treiber auch 40kHz wiedergeben können, soweit geht 1More nicht. Die menschliche Hörschwelle liegt jedoch angefangen bei 20Hz bis hin zu maximal 20kHz. Das ist physikalisch so, da kann ein Lautsprecher oder Kopfhörer auch gern bis 100kHz spielen, es nützt nichts, zumindest nicht uns Menschen. Hund, Katze & Maus liegen bei 50kHz und mehr, eine Fledermaus liegt bei 120kHz und orientiert sich bekannter Weise ja anhand von Ultraschallwellen. Wenn ich also etwas zu meckern habe, dann, dass leider wohl kein Mensch in den Genuß dieser fabelhaften Frequenzwiedergabe kommt. 😉

Spaß beiseite, der 1More Quad löst bis hin in die obersten Register sehr fein auf und es gibt keinerlei Verzerrungen. Man hört schon deutlich heraus, dass hier ordentlich Aufwand betrieben wird, um eine möglichst präzise Wiedergabe zu erreichen. Ein druckvoller Bass überspielt keine Mitten oder Höhen. Nichts dröhnt oder klirrt. Insgesamt ist der Frequenzgang im Bassbereich schön satt ausgelegt und insgesamt klingt der Quad ordentliche Spur wärmer als beispielsweise ein HD600, um einen prominenten Vergleich aus dem OverEar Bereich zu bemühen. Der Quad klingt jedoch keineswegs vergangen oder muffig. Er geht auch dynamischer zu Sache im Vergleich zum HD600, was unter anderem daran liegt, dass der Bass präsenter ist und auch deutlich tiefer reicht als beim Sennheiser. Das gefällt mir richtig gut, weil es einfach für langes und entspanntes Hören ausgelegt ist.

Die dynamische Abbildung des Quad ist hervorragend, dennoch ist er nicht unbedingt ideal für energiegeladenen Metall. Manche schnelle Kicks gibt er etwas zu „langsam“ oder etwas „abgemildert“ wieder. Die Dynamik an sich stimmt, jedoch spielt der Quad insgesamt eher weich “untenrum“. Im Bereich Mittel- und Hochton jedoch machen sich die Balanced Armaturen bemerkbar. Hier wird alles knackig und auf den Punkt wiedergegeben. Akzente sitzen dort, wo sie auch hingehören. Keine Zischen, keine zusätzlich verzerrten E-Gitarren. Meine bevorzugten Musikrichtungen wie Jazz, Chill-Out, Pop und Singer-Songwriter gibt der Quad zum niederknien wieder, wobei ich geflunkert habe, denn auch Klassik-Rock kann er richtig gut. Allerdings bei Heavy-Metall – und damit meine ich nicht die populären Mainstream Größen wie Metallica – kommt mir der Bassbereich ab und an etwas überfordert vor. Auch kerniger Metallgesang mit brachialen Stimmen empfinde ich mit dem Quad teilweise zu herausgelöst im Vordergrund. Weniger wäre in dem Fall für mich mehr. Aber… da ich maximal 5% in dieser Richtung höre, ist der Quad für mich zu 95% richtig! 🙂

 

6. Hörproben

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Anfangen möchte ich mit einem Klassiker – „Hotel California“ aus dem Live-Album „Hell freezes over“ von den Eagles

Schon zu Anfang werden die Akustikgitarren sauber wiedergeben. In Sekunde 32 setzt dann die fullminant tief abgestimmte Bassdrum ein und erzeugt sofort eine Gänsehaut. Die Perkussion-Begleitung setzt perfekt ein und auch der Jubel der Menge bei dem ersten gespielten Thema passt hervorragend in die im Kopf entstehende Szenerie. Die Metallsaiten der Gitarren werden hervorragend von den Quads wiedergegeben. Vollständig wird der Eindruck mit dem Gesang. Gerade bei diesem Stück habe ich es schon bisweilen erlebt, dass Kopfhörer dort ihre Achilles-Verse offenbaren. Wird hier der Gesang zu hell wiedergegeben oder steht er zu sehr im Vordergrund, dann verfliegt an der Stelle der Zauber. Mit dem 1More Quad fesselt mich das Stück jedoch bis zur letzten Note.

Richtig zur Sache geht es dann mit „Do you don’t you“ von Haywyre

Elektronische Musik ist für mein Dafürhalten die Paradedisziplin des Quad. Hier spielt der Quad sauber bis tief in die untersten Register. Es wirkt fast, als spielt der InEar mit der Musik und ist nicht nur Mittel zum Zweck. Die Balanced Armaturen spielen hier hervorragend alle Akzente im Mittel und Hochton ohne harsch zu werden oder an irgendeiner Stelle zu überziehen. Insbesonder ab 2:34 mit dem dann einsetzenden Sound, der das Stück zur Klimax treibt, öffnet sich der Klang immer mehr ohne zu komprimieren oder zu „vermatschen“. Der Quad trägt das Stück über 4:35 Minuten souverän ins Ziel.

Weiter geht es mit der Jazz/Funk/Fusion Ecke und Brian Bromberg, einem begnadeten Bassisten und mit seinem eher unbekannten Stück „Never give up“ aus seinem Album Choices.

Schon in den ersten Sekunden ist der warme Bass hervorragend druckvoll zu hören und wird stets begleitet durch die Hi-Hat, die das ganze Stück hindurch konsequent auf dem linken Kanal abgemischt ist. Dieser Sound steht einwandfrei begleitend im Raum ohne störend zu wirken. Das habe ich auch schon anders erlebt, entweder zischelt es permanent im linken Ohr oder die Wiedergabe ist so dumpf, dass dem Stück dann das gewisse Etwas fehlt.

Pop kann der Quad auch. Als Vertreter darf hier Bruno Mars ran mit „24K Magic“.

Nach dem 25 Sekunden dosig abgemischten Intro klart das Stück sofort auf und wir getragen durch die Bassläufe und angetrieben durch die betonten Kicks. Tonal spielt der Quad auch hier hervorragend. Bei den angesprochenen Kicks dürfte es noch einen Hauch straffer sein. Hier zeigt sich, dass der Quad einfach ein wenig mehr smooth getuned wurde. Wie schon erwähnt, kommt das mir als Liebhaber von Jazz, Fusion und elektronischer Musik sogar sehr entgegen.

Eine Anleihe aus den Hörproben meines Kollegen von Kopfbox.de darf nicht fehlen und so komme ich zu „Anodized“ von Fear Factory.

Was mich stört ist, dass die schnell gespielte Double Bassdrum z.B. bei 3:50 Minuten etwas zu weich, ja leicht verwaschen rüber kommt. Das liegt jedoch an der Abstimmung des Quad, wobei der Bass einfach zu sehr betont wird. Wenn ich den Bassbereich unter 100Hz um etwa 4dB senke, klingt Anodized so, wie ich es persönlich gerne hören möchte. Auch bei anderen schnellen Metall Stücken ist das ähnlich. Wenn dem Quad etwas der Bass reduziert wird, dann spielt er auch hier nahezu unbeschwert.

Zum Schluß noch ein kleines experimentelles Stück – „Bubbles“ von Yosi Horikawa

Einfach einmal reinhören in das Stück. Hier sind unzählige Sounds von aufschlagenden und hüpfenden Kugeln und Bällen unterschiedlicher Größe zu hören und das alles untermalt mit einem schon fast meditationsfähig tragendem Thema. Im Grunde geht es hier um die Darstellung der Räumlichkeit. Bei diesem Stück haben es alle geschlossenen Kopfhörer und InEars schwer. Selbst sehr gute offene OverEar Kopfhörer kommen nicht an die Wiedergabe eines ordentlichen Stereo-Setups von im Raum stehenden Lautsprechern heran. Dennoch klingt mit dem 1More Quad tonal alles richtig. Die Kugeln springen nicht nur links und rechts, es sind auch Tiefenstaffelung, Vorne und Hinten sowie Oben und Unten wahrnehmbar, auch wenn sich das alles als recht „kleiner Raum“ zusammenfügt.

Alles in allem endet für diesen Artikel eine aufregende Reise mit dem 1More Quad durch die verschiedenen Genres, wobei ich hier nur einen sehr kleinen Einblick geben konnte, wie ich ganz persönlich das Hören mit dem Quad empfunden habe und empfinde.

Mein Klangliches Fazit ist:

Daumen hoch!


Der Quad spielt so sauber, dass mit zunehmender Lautstärke der gute Klang mit skaliert und ich mich mehr als einmal dabei erwischt habe, dass ich ihn immer lauter stelle. Bei anderen Kopfhörern wird zuvor oft die Schmerzgrenze erreicht was Verzerrungen oder zu laute Überbetonungen angeht. Beim Quad ist das nicht der Fall. 

Der Quad macht einfach Spaß!

 

7. Fazit

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Der 1More E1010 Quad Driver überzeugt mich persönlich für meinen Musikgeschmack auf ganzer Linie. Für Heavy Metall dürfte er etwas direkter und knackiger im Bassbereich abgestimmt sein, dann würden aber alle anderen Disziplinen etwas leiden. 😉

Mit seiner eher warmen Abstimmung bringt er einen enormen Relax-Faktor mit. Trotz seiner drei Balanced Armaturen übertreibt er es nicht im Mittel- und Hochton und läßt dennoch keinerlei Detail vermissen. Ähnlich abgestimmte ausschliesslich dynamische InEars können da nicht mithalten. Der Quad spielt äußerst sauber und druckvoll, behält aber leise gespielt die Kontrolle. So ist selbst am Smartphone betrieben Spaß für stundenlange Hörsessions garantiert.

Ist der 1More Quad nun die aufgerufenen 199€ wert?


Für mich steht fest: 

Ja, auf jeden Fall!

 

8. Gallerie

zurück zum Inhaltsverzeichnis

Mark "MLSensai"

  • gelernter
  • Radio- und Fernsehtechniker mit Leidenschaft zu Kopfhörern, DAPs und sonstigen Miniklangwundern
  • liebt
  • eine ordentliche Reproduktion satter Bässe, ausgewogene Wiedergabe von Stimmen und Instrumenten, entspannter Hochton mit akzentuierter Brillanz -> bildlich ein leicht nach links gedrehter, flacher Kreisausschnitt als Klangkurve
  • hört mit
  • Over Ears: Sennheiser HD700, Fostex TH-X00; InEars: Brainwavz B400, iBasso iT01; DAPs: Fiio X7.2, Shanling M3s

Ein Kommentar:

  1. Pingback:1More Triple E1001LGNT (Lightning) In Ear Kopfhörer im Test – Miniklangwunder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.